erfolgreiches hundetraining

Maya klein

Jenni und Maya

 

Vielen Dank für das tolle Training! Vor ca. 3 Wochen begannen wir mit dem Einzeltraining bei Marion. Von den anfänglichen Problemen wie springen und an der Leine ziehen ist nichts mehr über. Das Training ist am Hund und dessen Bedürfnissen orientiert, aber auch das Verhalten des “Frauchen ” wird beobachtet und ggf. in die richtige Richtung gebracht. Marion hat uns den Umgang mit dem Dummy nah gebracht und unsere Maya liebt ihn. Maya ist total ausgeglichen, da Marion uns gezeigt hat, wie wir genau ihre Bedürfnissen gerecht werden können. Das Training macht total viel Spaß und Freude! Wir würden uns jeder Zeit wieder dafür entscheiden und können es jedem empfehlen. Ganz klar 5 Sterne. 🙂

 

 

Vielen Dank von Jenni und Maya

 

 


Theo kleinJohanna und Theo

Wir sind jetzt seid knapp 18 Monaten mit Theo bei Marion in der Hundeschule und es ist immer wieder ein tolles Gefühl nach Hause zu kommen und zu merken, wie sich unser Hund so positiv geändert und entwickelt hat. Wir sind in mehreren Kursen dabei. Angefangen beim Apportierkurs, über den Leinenkurs und Mantrailling. Hier wird für jeden Hund das Programm individuell geplant und individuell gearbeitet. Für Fragen ist sie immer offen und auch eigene Ideen werden umgesetzt.

Johanna und Theo

 


Frida + Heli kleinKerstin, Norman, Frida und Helios

Wir sind nun schon seit mehreren Jahren (mittlerweile mit dem zweiten Hund) bei Marion im Training und sehr zufrieden.
Sie geht individuell auf jeden Hund (bzw. jedes Problem) ein und gibt hilfreiche Tipps an die Hand.
Wir haben durch das Training mit Marion einiges über das Verhältnis zu unseren Hunden gelernt und konnten dank ihrer Hilfe einige Aspekte des täglichen Zusammenlebens mit unseren Vierbeinern verbessern.

Vielen Dank von uns allen!

 


Elmo kleinKarina und Elmo

Letztes Jahr im August habe ich als vollkommen unerfahre Hundebesitzerin einen rumänischen Mischling adoptiert. Eine Entscheidung die viel weniger mit Vernunft, als mehr mit Liebe zu tun hatte. Durch meine geringe Erfahrung war mir klar, dass ich auf jeden Fall eine kompetente Hundeschule brauche. Mein erster Anruf führte mich zu einer Hundeschule, bei der die Besitzerin angab, dass ausländische Hunde bei ihnen doch eher selten wären, was mir ein wenig Bauchschmerzen bereitete. Weitere Recherchen haben mich dann auf die Seite von Marion Huber geführt. Die vielen positiven Erfahrungsberichte anderer Kursteilnehmer zeigten mir, dass sie schon Erfahrungen mit ausländischen Hunden hatte, was mir natürlich sofort gefiel. Einen Anruf später hatte ich gleich einen Termin zum Vorstellen und nach unserem ersten Treffen dachte ich bereits bei mir: Okay, mit ihr an deiner Seite kannst du das schaffen. Und was soll ich sagen? Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Seit diesem Tag sind bald 8 Monate vergangen und ich bin noch immer bei Marion in einigen Kursen vertreten. Mein Elmo und ich haben bereits Einzelstunden, den Basiskurs und 2 Leinenkurse absolviert, besuchen das Mantrailing und ich war auch zu Gast bei einem von Marions Vorträgen. Bei all diesen Kursen und Besuchen hab ich immer wieder unglaublich viel gelernt und habe vor, es auch noch bei vielen weiteren zu tun. Elmo und ich sind durch die Arbeit mit dem Futterdummy zu einem super Team geworden und egal welches Problem auftritt, ich weiß, Marion weiß Rat und mit ein bisschen Arbeit kriegen wir das schon hin.
Ich kann diese Hundeschule also nur jedem empfehlen, der eine kompetente Hundetrainerin sucht, die den Spaß an der Arbeit mit Tieren (und Menschen) absolut vermittelt und immer bemüht ist, bestehende Probleme zu lösen.


Lilli kleinUlrike, Petra und Lilly

 

Lilly ist unser erster Hund. Wir waren zu Beginn unserer Zeit als neue Hundebesitzerinnen häufig unsicher, ob wir alles so richtig machen und die vielen Infos aus Büchern, Filmen oder auch Tipps anderer Hundebesitzer verwirrten uns doch sehr! So war es kein Wunder, daß es immer wieder zu Mißverständnissen in unserem gemeinsamen Alltag kam: ein verwirrter Hund samt zwei verunsicherten Frauchen! Wir brauchten unbedingt fachkundige Hilfe und die haben wir bei Marion bekommen. Ihre Ratschläge für verschiedene Situationen konnten wir sehr gut anwenden. In den kleinen, überschaubaren Gruppen kann auf jeden einzelnen Hund (und Herrchen/Frauchen) individuell eingegangen werden. Uns wurde nie der Eindruck vermittelt, alles falsch zu machen. Stattdessen wurden wir immer wieder ermutigt! Mit unserem Hund haben wir viel Freude!

 

 

Wir können Marion sehr empfehlen und bedanken uns für ihre kompetente Hilfe!

 

 

Ulrike, Petra und Lilly


Bobo kleinTammy und Bobo

Zuerst einmal vielen Dank an Marion an dieser Stelle!
Ich habe einen rumänischen Straßenhund aufgenommen, der ein starkes Territorialverhalten an den Tag gelegt hat. Hin und wieder schnappen oder Aggressivität an der Leine waren bei uns häufig an der Tagesordnung. Marion hat mir gezeigt, wie ich mit Regeln, Dummy-Training und Einschränkungen genau dieses Verhalten eindämmen konnte. Sie bringt alles super sympatisch und mit dem entsprechenden Know-How rüber. Ich kann sie jedem nur weiterempfehlen!

Viele Grüße von Tammy mit Bobo


skyla-300x230Susanne und Skyla

Liebe Marion,

Ich bin sehr glücklich, dass meine Hündin Skyla und ich zu einem guten Team zusammengewachsen sind. Das haben wir zum großen Teil dir zu verdanken. Als ich dich vor einem viertel Jahr um Hilfe bat, weil Skyla jagdlich ambitioniert war, hast du uns gezeigt, wie wir über die Arbeit mit dem Futterbeutel und Impulskontrolle dieses Problem in den Griff bekommen können. Darüber hinaus hast du uns die Anfänge von Treibball erklärt, so dass ich jetzt meine Hündin optimal auslasten kann.

 

Vielen Dank für deine kompetenten Ratschläge und das gute Training.

Susanne und Skyla


Corinna, Carsten und Amun Raa

Liebe Marion,

leider mussten wir Amun Raa wegen seiner Herzkrankheit im Februar einschläfern lassen.
Wir möchten uns aber nicht nur bei Dir abmelden, sondern uns für Deine Unterstützung bedanken.
Du hast uns allen sehr viel beigebracht. Auch wenn es sich dog coaching nennt, wir haben mindestens genau so viel gelernt wie Amun Raa. Angefangen mit Deinen Tipps im Haus bis zu den Tipps, die wir im Kopf umsetzten mussten. Die Gruppenstunden waren für uns alle ein echtes Vergnügen. Sie waren Abwechslungs- und Lehrreich. Egal ob wir im Wald, auf deinem Platz oder auch mal im Biergarten waren, es hat immer jede Menge Spaß gemacht. Selbst Mantrailing bei nicht so schönem Wetter, war eine mehr als gelungene Veranstaltung, an die wir uns gerne erinnern.
Wir wissen wie wertvoll Dein Unterricht gewesen ist – denn die Zeit mit Amun Raa war einfach wunderschön. Du hast es geschafft, dass unsere sowieso schon starke Bindung noch intensiver wurde.
Leider haben wir das auch anders erlebt und dadurch viel kostbare Zeit verschwendet.

Aus diesem Grund nochmals ganz herzlichen Dank!

Möglicherweise sind wir irgendwann wieder bereit einen Hund zu haben. Dann wirst Du umgehend davon erfahren – bei der Anmeldung zum Training in Deiner Hundeschule.

Liebe Grüße
Corinna und Carsten


Tanja, Marco, Emilia und Vicky

Lebenssituationen verändern Hunde. So war es auch mit unserer Vicky. Bis 2013 lebten wir gemeinsam und im Einklang mit unseren beiden Hündinnen Moesha und Vicky, sowie unserer damals 2 jährigen Tochter Emilia. Nun kam es das im Mai 2013 unsere Moesha starb und die “Leithündin” nicht mehr da war. Unsere 8 jährige Seggugio Mix Hündin aus Sardinien, Vicky, die wir bereits seit 2006 bei uns hatten, verdaute diesen Verlust nicht und geriet in eine Rolle, die sie nicht in der Lage war zu meistern. Sprich, sie dachte, bzw. wir vermittelten ihr anscheinend, dass sie aufs Rudel aufpassen muss und entwickelte einen enormen territorialen Instinkt anderen Hunden und Menschen gegenüber. Hauptsächlich zum Schutze unserer Tochter. Irgendwann waren wir trotz langjähriger Hundeerfahrung ratlos und suchten nach Hilfe. Marion war die 2. Anlaufstelle. Auf Grund der bisherigen Erfahrungen mit Hundetrainings-Methoden waren uns die Ansätze von Marion fremd, jedoch logisch und wir wollten definitiv was Neues probieren, weil wir auch festgestellt haben, dass uns die bekannten Erziehungsmethoden nicht weiterbrachten. Einzeltraining zu Hause war angesagt. Theorie und Futterbeutel. Warum? Das Vertrauen und die Bindung zu uns musste verstärkt werden. Gassi gehen war tabu und raus ging es lediglich in den Garten. Den Futterbeutel einem 8 Jährigen Hund beizubringen ist schon eine Herausforderung. Nach ca. 3 Wochen und gefühlten 3 Monaten, wo der Futterbeutel schier uninteressant war und wir schon ans Aufgeben dachten, kam es von jetzt auf gleich wo Vicky sich um 180 Grad kehrte und den Beutel super fand. Und so wurde Schritt für Schritt das Vertrauen neu aufgebaut und im weiteren Ansatz über Abenteuerparcours und dem genialen Mantrailing (we like it) auch das Vertrauen in anderen Personen und Hunde verstärkt. Wir schafften es somit, Vicky auf einen Stand zu bekommen, womit sie und auch wir umgehen konnten. Und genau das war es, was wir wollten. Zudem haben wir so viel nette und tolle Menschen- und Hundefreunde mit gleichen Interessen kennen gelernt (nebst Marion natürlich, Gruß an Nele und Jörg). Leider würden wir gerne heute noch mit Vicky Abenteuerparcours und Maintrailings machen, mussten sie aber ebenfalls auf Grund einer schwerwiegenden Erkrankung Ende letzten Jahres einschläfern lassen. Trotz großem Verlustschmerz war es uns wichtig, unserer positive Erfahrung mit Marion und ihrer Dogcoaching Methode zu berichten. Vielen Dank!


Rita und Chicco

Erziehung durch Arbeit mit Futterbeutel?
Nette Beschäftigung mit Fressbelohnung, ja und? Ist doch nichts anderes als Arbeiten mit Leckerchen – dachte ich!
Ich gebe zu, ich war mehr als nur skeptisch, dass das funktionieren könnte.

Unser Pitbull-Mix kommt aus dem Tierheim und wurde vom Vorbesitzer an der Kette gehalten.
Als wir Ihn übernommen haben war er vollkommen distanzlos, unerzogen und mit den einfachsten Umweltreizen überfordert.
Ich habe mit 8 Jahren meinen ersten Schäferhund bekommen und die nächsten 40 Jahre fast immer mit Hunden verbracht. Mein letzter Hund war ein American -Staffordshire Terrier und weil ich weiß, was für tolle Familienhunde das sind, musste es wieder so ein „Kampfhund“ sein.

Trotz meiner Erfahrung mit Hunden habe ich schnell eingesehen, dass ich für die Erziehung von unserem Hund Chicco Hilfe brauchen würde. „Normaler Hundeplatz“ kam für mich nicht in Frage, da habe ich schon in der Vergangenheit so meine Erfahrungen mit gemacht.
Bei der Suche im Internet bin ich dann auf Marions Seite gestoßen.
So skeptisch ich am Anfang war, so begeistert bin ich heute nach nur 2 Wochen Training!
Ich kann es selbst nicht glauben, aber unser Hund hat in den zwei Wochen Training mehr Bindung zu mir aufgebaut als in den ganzen zwei Monaten davor. Unser Verhältnis zueinander ist vollkommen (positiv) verändert! Einfach unglaublich!
Vor drei Wochen war ich mir nicht sicher ob ich diesen Hund wirklich behalten möchte oder doch besser ins Tierheim zurück gebe. Heute weiß ich, dass wir es mit diesem Training schaffen werden aus Chicco einen tollen Begleit- und Familienhund zu machen.
Vielen Dank Marion für die gute Anleitung und Unterstützung!


Marta, Andy, Mayleen und Balu

Liebe Marion, vielen herzlichen Dank für deine ehrliche und kompetente Hilfe! Bleib genauso wie du bist!
Wir haben unseren Balu vor ca. einem Jahr übernommen. Wir wussten dass er ein “schwieriger” Hund ist und haben es erst mal auf eigene Faust mit der Erziehung probiert. Nach langem hin und her haben wir uns für einen Profi entschieden und Marion hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Wer denkt, Sie wäre eine Wunderheilerin, legt “Hand auf” und alles wird gut, wird enttäuscht sein. Die Arbeit mit dem Hund liegt an einem selbst. Marion geht freundlich und individuell auf Hund und Mensch ein,  zeigt Wege und Regeln wie man im Alltag sehr gut miteinander umgehen kann. Wir würden diesen Weg wieder gehen und können allen, die einen “Problemhund” haben oder einfach nur wissen wollen wie sie ihren Hund sinnvoll beschäftigen können etc., die Erziehung mit Marion nur wärmstens empfehlen. Seit dem ist Balu und das gesamte Familienleben ausgeglichener, friedlicher und ruhiger.
Wir sind dankbar und glücklich dass wir diesen Schritt gegangen sind.
Alles Gute und Liebe

Marta und Andy mit Mayleen … und Balu:-)

 


Ruth und LouRuth, Olli und Lou
Hallo,
mein Name ist Lou. Ich bin ein rumänischer Tierheimhund und habe dort nichts gutes erfahren.
Vor 14 Monaten bin ich bei Olli und Ruth eingezogen. Ich war schon immer ängstlich und habe daher auch oft blöd auf andere Hunde reagiert. Auch Radfahrer, Autos und Jogger sah ich als Gefahr. Meine doofste Aktion war, dass ich meine Nachbarin gebissen habe, nachdem ich vorher von einem freilaufenden Hund attackiert worden war. Danach trat Marion in mein Leben. Ich habe schon andere Hundeschulen besucht, durfte aber in keine Hundegruppe da ich zu spöki war. Marion erkannte aber sofort, dass ich nur Angst habe und sah alles anders. Nach nur 3 Einzelstunden, in denen ich lernte meine Energie und meine natürlichen Sinne sinnvoll einzusetzen (Futterbeutel jagen, suchen, apportieren, Reizangelspiele u.s.w.), bekam ich die Erlaubnis in ihrer Hundegruppe teilzunehmen. Seither ziehe ich Olli und Ruth nicht mehr hinter mir her, was oft in kleinen Unfällen endete und gebissen habe ich auch nicht mehr.
Marion hat mir gezeigt was es heisst Vertrauen und eine wirkliche Aufgabe zu haben. Sie hat mich nicht aufgegeben und stärkt auch mein Frauchen immer wieder. Was mir an Marion besonders gefällt ist ihre ruhige und souveräne Art. Sie verfolgt ihr Ziel ohne Stress und Härte. Ich fühle mich sauwohl bei ihr. Obwohl meine Angst vor anderen Hunden schwer zu überwinden ist, werde ich immer sicherer auf meinen Ausflügen mit Ruth und Olli. In der Gruppe lerne ich auch alltagsgerechte Situationen wie z.B. einkehren in einen Biergarten. Freue mich schon auf die nächste Stunde.

Danke –Marion !!
Lou


CharlyAnja, Ingo und Charlotte
Das ist unsere Charly, die als Welpe zu uns kam und nun schon fast zwei Jahre alt ist. Wir waren direkt zu Anfang sehr froh, Marion als immer verständnisvolle und liebe Beraterin an unserer Seite zu haben, da Charly unser erster Hund ist. Alles, was wir planten und uns vorstellten über Hunde übersetzte sie uns in „Hundesprache“ und informierte uns geduldig darüber, wie die jeweilige Situation aus Hundesicht funktioniert. ALLES, was sie uns geraten hat ist auch eingetreten und wir waren entspannt, weil wir mit allem Wissen gewappnet waren. Charly ist eine liebe, ruhige Hündin, die in jeder Lebenslage auf uns hört, leinenführig ist und alle stressigen Situationen toleriert und voller Vertrauen abwartet, was wir von ihr erwarten. Wir sind Marion überaus dankbar, denn man braucht Wissen über Hunde, um gemeinsam froh leben zu können!


Yvonne mit Theo
„Ach, ist der niedlich!“ Das ist die häufigste Reaktion auf den kleinen Theo und mit dieser Masche täuscht er alle. So hat er auch mich getäuscht, als ich den zweijährigen Cockermix im Oktober 2012 im Tierheim sah und mich direkt in ihn verliebte. Wen er nicht täuschen konnte, war Marion.

Meine erste Begegnung mit Theo war rührend. Im Tierheim war er direkt zutraulich und verschmust, er ging beim Probespaziergang einwandfrei an der Leine, gab Pfötchen und interessierte sich weder für Jogger, Radfahrer noch für Katzen.
Die große Persönlichkeitswandlung vollzog sich allerdings schon kurz nach seinem Einzug. Er kläffte die ganze Zeit, machte sein Geschäft in die Wohnung, lief im Zickzack an der Leine, hörte überhaupt nicht, jagte die Katze, Jogger und Radfahrer, knurrte und schnappte nach jedem, der sich seinem oder irgendeinem Futter, das er für sich beanspruchte, näherte. Mir war da schon klar, dass ich die Situation alleine nicht in den Griff bekomme und ich fand bei der Suche nach einer Hundeschule zum Glück direkt Marion.
Marion kam uns einige Male bei mir zu Hause besuchen und bereits nach wenigen Minuten hatte sie Theo durchschaut. Er biss sie erst einmal in den Fuß und Marion konnte mir sofort gute Tipps für den Umgang mit Theo geben. Erstaunt stellte ich fest, dass die Platzierung des Körbchens schon für Entspannung sorgen kann. Allerdings ging es nicht nur um Ratschläge Theo betreffend, sondern auch um meine Haltung dem Tier gegenüber. Ich musste lernen, konsequent zu sein, mit ihm Schritt für Schritt alles Notwendige zu lernen und vor allem viel geduldiger zu werden. Die erste Woche lief ich nur mit festen Schuhen und einem Kissen bewaffnet durch die Wohnung. Danach übten wir Apportieren und Grundgehorsam, bevor wir uns schließlich der Leinenführigkeit widmen konnten.
Das Wichtigste allerdings war, dass Marion mir geholfen hat, nicht den Mut zu verlieren. An Punkten, an denen ich schon verzweifeln wollte und die Zuneigung für den Hund schrumpfte, begegnete sie ihm immer wieder fröhlich und zugeneigt, obwohl er sie biss und anknurrte und sich aufführte wie „Zerberus“. Auch hat sie mir gezeigt, dass einige „schräge“ Eigenarten zu seinem Charakter gehören, und man auch die akzeptieren kann.
Nach nur drei Monaten sind Theo und ich ein Team, er vertraut mir und ich freue mich jeden Tag, dass er bei mir ist. Wir besuchen das Gruppentraining und haben bereits beim Abenteuer Parcours mitgemacht, wobei ich lernte, meinen Hund noch einmal in einem ganz anderen Licht zu sehen. Er ist mutig, clever, neugierig und positiv und findet alles, was er sieht und kennenlernt wahnsinnig spannend.
Marions Kompetenz, ihre positive Art und die Liebe, mit der sie ihren Beruf lebt, haben mich von Anfang an überzeugt, dass ich dort richtig bin. Sie hat mir für mich und meinen Hund den richtigen Weg gezeigt, mit guter Anleitung, hundegerechtem Training und ohne Leckerlis. Danke!


Familie Heuer und Linda
Liebe Frau Huber,

jetzt habe ich endlich ein Bild von Linda auf dem PC und möchte mich noch einmal für die intensive und tolle Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken.

Es hat mir sehr imponiert, wie Sie sich auf uns eingestellt haben. Richtig gut gefallen hat mir, dass man merkt, dass Sie ihr ganzes Wissen am liebsten in Form eines Paktes auf den Tisch stellen möchten, damit Hund und Mensch so schnell wie möglich zusammen finden und ein harmonisches und verständnisvolles Miteinander führen können.

Vielen lieben Dank und bleiben Sie wie Sie sind, dann werden Sie noch viele Hunde-Menschen-Beziehungen glücklich machen.

Ihre Familie Heuer


Jutta, Manni und Camillo
Unser Labrador Camillo kam mit 12 Wochen zu uns. Oh wie süß, oh wie goldig. Aber bald waren Garten, Haustür etc. etc. beschädigt. Also handeln: Wir besuchten zwei Hundevereine mit sehr frustrierenden Erfahrungen. Dann fiel uns zum Glück Marion ein und sie kam zu Camillos Welpengrundausbildung zu uns nach Hause. Schnell lernte er sitz, down, fuß, Apportieren und auch brav an der Leine zu gehen – und wir lernten zu knurren.

Nach ein paar Stunden durften wir in die Gruppenstunde, die wir nun regelmäßig mit sehr viel Spaß besuchen. Auch am Mantrailingseminar haben wir schon teilgenommen. Das wollen wir unbedingt weitermachen.
Mit ihrer witzigen, ruhigen und immer wieder auch ermutigenden Art gibt sie uns bei allen (pubertierenden) Rückschlägen Sicherheit.
Ja, Camillo ist immer noch ein Böckchen – aber ohne Marion wäre er sicher ein Bock 😉

Herzliche Grüße von Jutta, Manni und Camillo


Jessica & Boomer
Im Mai 2012 habe ich Boomer aus seiner 2jährigen Tierheimkarriere rausgeholt um ihm sein verdientes Zuhause zu geben. Boomer ist ein 4jähriger American Staffordshire Terrier, der leider aufgrund der auf Vorurteilen und Medienhysterie aufgebauten Gesetzgebung zu den „unwiderlegbar gefährlichen Rassen“ zählt, die mit Maulkorbzwang und Leinenpflicht für ihr Dasein gestraft werden. Boomer landete im Tierheim wegen genau dieser Gesetzgebung. Sein Exbesitzer besaß keine Halteerlaubnis und der Hund wurde beschlagnahmt.

Boomer wirkte anfangs immer cool, ruhig und gelassen. Lediglich teilweise Probleme mit Männern sollte er haben, was ich aber in 7 Monaten Interessenten-Zeit nicht bestätigen konnte. Im 3. Monat in seinem neuen Zuhause merkte ich dann so langsam, was das Tierheim gemeint hatte…nicht alle Männer, aber immer mal wieder irgendwelche scheinen „verdächtig“ zu sein.

Klar war schon zu Beginn, dass Hundetraining sein muss! Erst war ich in einer „klassischen“ Hundeschule, wo ich leider für mich und Boomer beim Gruppenunterricht nicht viel lernen konnte. Vor allen Dingen nichts, was ich daheim mit ihm alleine hätte trainieren können.
Dann kam ich durch die gute Google-Suche auf Marions Homepage. Auslöser für meinen Anruf bei ihr war die Info, dass sie Hundeerziehungsberaterin nach Jan Nijboer’s Natural Dogmanship ist.
Bereits nach dem 1. Besuch wusste ich, dass ich hier richtig war. Neben der Symphatie merkte ich, dass ich hier eine Hundetrainerin gefunden habe, die wirklich mit Herz bei der Sache ist und weiß wovon sie redet. Sie sagte mir, dass mein cooler, gelassener Boomer ein unsicherer Hund ist. Das musste ich zwar erst mal verarbeiten, aber sie hatte so Recht! Die „Coolness“ war nämlich nichts anderes wie Resignation und Stigmatisierung durch den Maulkorb. Boomer hat seit unserem 1. Besuch schon sehr viele Fortschritte gemacht und ich bin sehr zuversichtlich, dass er noch zu dem sicheren, souveränen Hund wird, der in ihm steckt!

Zuerst wurde Einzeltraining durchgeführt, mittlerweile sind wir auch in der Gruppe aktiv und nehmen auch gerne immer mal wieder an den Vorträgen, Hundewanderungen und sonstigen Angeboten von Marion teil, weil’s einfach was bringt!
Sehr kompetent und immer mit Spaß an der Sache coacht sie vor allen Dingen den Menschen…und dann klappt’s mit dem Hund schon fast von ganz alleine!

Vielen Dank und liebe Grüße
Jessica und Boomer


Annika mit Jacob und Teddy
Hallo Marion!
Ich bin’s, Annika, die mit Jacob und Teddy (dem Chiller-Mops^^). Wollte mich einfach mal kurz melden und nochmal ganz dick DANKE sagen! Die Sachen mit Jacob haben sich total entspannt, kein übermäßiges Gekläffe mehr (daaaaaaaanke!!!), Futterneid im Griff, er lässt alle ins Haus (ja, auch Männer), verzieht sich ggf. einfach murrend in seine Box und Dummy-Training macht superviel Spaß! Es war superlehrreich, du hast das voll verständlich und witzig rübergebracht!

Vielen Dank nochmal für Alles! Ganz liebe Grüße!
Annika mit den Sofawölfen


Michael, Kerstin und Happy
Im Juli 2011 entschlossen wir uns unseren Labradorrüden Happy aus dem Remagener Tierheim zu adoptieren. Happy war damals 7 ½ Monate alt, lebhaft und unerzogen und hatte die letzten drei Monate im Tierheim verbracht. Dementsprechend viel Unsinn hatte er sich bereits angeeignet und uns wurde schnell klar, dass wir Hilfe bei der Erziehung benötigten. So stießen wir im Internet, eher zufällig, auf Marions Homepage und vereinbarten zunächst Einzelstunden. Nachdem Marion uns bereits nach fünf Minuten offenbarte, dass wir einen dreisten Hund hätten, fühlten wir uns zwar etwas beleidigt, aber in unserer Entscheidung für Marion als Erziehungstrainerin bestätigt. Rückwirkend müssen wir ehrlicherweise zugeben, dass unser Happy tatsächlich dreist ist und wir deshalb um so froher über unsere kompetente Hundetrainerin sind. Besonders gut hat uns ihre nette und entspannte Art gefallen, mit der sie uns zeigte, wie wir Happy den Grundgehorsam beibringen konnten. Hatten wir zwischen den Stunden dringende Fragen und Probleme, stand uns Marion auch telefonisch mit Rat und Tat zur Seite.

Unser Happy ist nach wie vor sehr lebhaft und eine Herausforderung für uns, aber er beherrscht jetzt schon viele Grundkommandos und kann auch schon mal glänzen. Wir nehmen nun regelmäßig Marions Gruppenstunde teil und trainieren auch hier in einer sehr angenehmen und freundlichen Atmosphäre. Hätten wir Marion nicht getroffen, wäre uns Happys Temperament schnell über den Kopf gewachsen. So können wir uns stets über neueste Entwicklungen austauschen und kompetenten Rat einholen.

Vielen Dank und viele Grüße von Michael, Kerstin und Happy


Die Geschichte eines Tierheimhundes, oder: Jacky’s langer Weg
Als wir Jacky aus dem Tierheim holten, wussten wir dass es ein  „Problemhund“ ist. Er war in 3 Jahren Tierheimzeit schon mehrfach vermittelt, aber immer wieder zurückgekommen. Er hatte gebissen und war unberechenbar. Kein Problem, man hatte ja genügend „der Hundprofi Rütter“ gesehen und ein paar Bücher wurden auch bestellt.Leider war es dann doch nicht so einfach.Marion Huber zeigte uns erst mal das kleine Hundeeinmaleins. Grenzen setzen ohne Starkzwang. Geduld zu haben wenn man verzweifelt und frustriert war. Klar und eindeutig mit dem Hund zu kommunizieren, besonders über die Körpersprache. Das wichtigste aber war, ihn in schwierigen Situationen unter Kontrolle zu bekommen.Dank Marion’s dogcoaching lernten wir unseren Hund zu verstehen! Jacky ist heute, 2 Jahre später, ein glücklicher Hund. Wir können ihn ohne Problem mit in den Urlaub oder ins Restaurant nehmen. Wenn wir es gestatten, darf man unseren Hund anfassen und knuddeln. Er liebt es, wenn wir Suchspiele mit dem Futterbeutel machen und fordert  immer schwierigere Aufgaben.

Vielen Dank, Marion, für Deine professionelle Arbeit und für Deine seelisch-moralische Unterstützung
Martina, Michael und Jacky


Familie Monreal mit Dexter
Wir leben jetzt seit über 1 1/2 Jahren sehr glücklich mit unserem Hund Dexter, einem deutschen Pinscher, zusammen und diesen Umstand haben wir nicht zuletzt Marion Huber zu verdanken.

Es war rückblickend eine wirkliche gute Entscheidung, Ihre Beratung schon in Anspruch zu nehmen, bevor Dexter überhaupt bei uns einzog: Marion machte uns bereits im Vorfeld auf enorm viele Punkte aufmerksam, an die wir nie gedacht hätten, die aber entscheidend für die weitere Entwicklung waren.

Mit ihrer kompetenten und sympathischen Art hatte sie schnell Hund und Halter zu ihren Fans gemacht. Unter ihrer Anleitung haben Dexter und wir viel gelernt und tun es heute noch – Wir können marion huber dog coaching jedem empfehlen, der glücklich mit seinem Hund durch das Leben gehen möchte. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße von Dudu & Alexander Monreal (und natürlich auch von Dexter!)


Familie Reinwald aus Buxtehude, ehemals Koblenz
Als Winnie anfing, ihren „wahren“ Charakter zu zeigen, haben wir ihr den liebevollen Spitznamen: Monster gegeben. Das Foto spricht für sich! Ca. ein Jahr später lernten wir Marion kennen, die uns mit vielen Tipps und vor allem viel Geduld zur Seite stand. Sie zeigte uns, wie wir bessere Frauchen für Shiela und Winnie sein können und ihnen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln können. Was ein anständiger Rudelführer eben zu tun hat… Leider waren wir nach kurzer Zeit nur noch zu dritt beim Training, da unsere Shiela gestorben ist. Daher gab es von nun an für Winnie eine ganz neue Rolle in unserem kleinen Rudel, aber mit Marions Hilfe haben wir das gut in den Griff bekommen. Winnie ist nun ein ausgeglichenes und liebevolles Familienmitglied.

Vielen Dank für Deine Hilfe und die vielen schönen Stunden beim Training!
Liebe Grüße, mittlerweile aus Buxtehude,
Tanja und Andrea Reinwald mit Winnie, März 2009


Nikki Simons mit Bruno
Hallo! Ich heiße Bruno und bin ein 4jähriger Briard-Mischling. Im Alter von 8 Monaten kam ich, nachdem ich – mit zwei kurzen Zwischenstopps im Tierheim – bereits in drei Familien gelebt hatte, zu meinen neuen Menschen. Dort geht es mir eigentlich ziemlich gut. Ich habe ein Haus, einen 1.500 qm großen Wald-Garten, eigene Hühner, Enten und eine Katze, die hier alle frei rum laufen und die ich alle sehr gern hab. Kinder mag ich auch gern und mit Hunden, die ich länger kenne, kann ich mich gut anfreunden. Aber vor manchen fremden Menschen und Hunden (vor allem angeleint) fürchte ich mich und äußere dies ziemlich offensiv. Diese Furcht, gepaart mit dem Glauben, vor allem mein Frauchen beschützen zu müssen, bereitet den Menschen anscheinend keine Freude. Auto fahren fand ich übrigens immer so aufregend, dass ich – egal wie lange die Reise dauerte – wie ein Löwe im Käfig im Kofferraum herumrannte und dabei lustige Lieder sang.
Mein Frauchen besuchte, ziemlich direkt, nachdem sie mich adoptiert hatte, eine herkömmliche Hundeschule mit mir. Weil aber meine Mitschüler mir immer weiter Angst machten, die Lehrerin laut und streng war, und so Sachen wie Stachelhalsband und Unterwerfung toll fand, gab es dauernd Diskussionen und das Ganze brachte nix! So brachen wir dieses Unterfangen nach einem knappen Jahr ab und versuchten unser Glück selbst. Das klappte aber auch nicht so richtig. Und dann kam Marion!
Durch Zufall kamen wir vor ein paar Monaten an ihre Telefonnummer und nahmen nach einem ausgiebigen Gespräch zunächst ein paar Einzelstunden. Ziemlich bald durften wir dann auch in die Gruppe zu einigen anderen Hunden. Und es macht UNS BEIDEN richtig Spaß!!! Wir machen abwechslungsreiche Übungen, es geht alles in meinem Tempo, ich werde zu nichts gezwungen und wir machen auch immer mal lustige Sachen, wie Suchen, Klettern, und Turnen. Die anderen Hunde bleiben mir vom Leib, so dass ich auch vor ihnen keine Angst haben muss. Manchmal ärgern wir uns gegenseitig ein bisschen, aber das ist nicht so schlimm.
Zwar sind meine Probleme und Ängste nicht weg, aber seit wir intensiv miteinander arbeiten und gemeinsam „jagen“, bin ich insgesamt viel ausgeglichener. Ich bin zu Hause ruhiger, kann beim Autofahren sogar schlafen und lasse mich bei Spaziergängen schon ab und zu mit meinem Futterbeutel von „Gefahrenquellen“ ablenken. Zwar gibt es auch immer mal wieder Rückschläge, aber ihr Menschen seid ja auch ab und zu zickig, oder?

Dir, liebe Marion, vielen Dank dafür!
Bruno und Nikki


Familie Jung mit Rina
Das ist Rina mit ihrem besten Freund, unserem Kater Moritz. Rina ist eine 1-jährige Mischlingshündin aus Rumänien. Als sie 5 Monate war kam sie zu uns. Rina war von Anfang an eine sehr liebe Hündin, doch als sie in die Pubertät kam, fing sie an alleine Ausflüge zu machen, und ihr Grundgehorsam ließ auch zu wünschen übrig. Damit uns die Situation nicht über den Kopf wächst, wollten wir professionelle Hilfe. Die fanden wir bei Frau Huber. Mit ihrer Hilfe haben wir gelernt, ohne Druck und harte Worte einen besseren Zugang zu Rina zu bekommen. Schon bald konnten wir die ersten Erfolge sehen. Rina hat noch viel zu lernen, denn ihre Sturheit macht es uns nicht immer leicht, doch wir sind auf dem richtigen Weg.

Familie Jung und Rina aus Koblenz


Sandra Lüttecke mit Nando und Pepper
Bevor ich Marions Hilfe in Anspruch nahm, war ich mit meinen beiden „Terrorzwergen” völlig überfordert.
Es machte einfach keinen Spaß mehr, mit ihnen raus zu gehen. Jedes Mal, wenn ich dachte, dass ich jetzt allein mit ihnen zurecht käme, gab es herbe Rückschläge in ihrem Verhalten. Seitdem ich wieder regelmäßig die Gruppe mit ihnen besuche, hat sich sowohl ihr als auch mein Verhalten deutlich gebessert.

Mit Marions Unterstützung ist es mir möglich, die beiden besser zu bändigen und auch wieder Spaß mit ihnen zu haben.


Nicole Schwarz mit Merlin
Die neuseeländische Autorin Pam Brown sagte über Menschen und Hunde: „Die Menschheit fühlt sich zu Hunden hingezogen, weil sie uns so sehr ähneln – sie sind angeberisch, zärtlich, verwirrt, leicht zu enttäuschen, auf Vergnügen aus, dankbar für Freundlichkeit und die kleinste Aufmerksamkeit.” Und für diese tolle Beziehung zu meinem Hund bin ich sehr froh und auch bereit an mir und dem Hund zu arbeiten, wobei uns marion huber dog coaching, egal ob in den ersten Lebenswochen von Merlin in Form von Einzelunterricht oder wie jetzt in der Junghundegruppe, mit Rat und Tat zur Seite steht und anregend die Arbeit mit dem Futterbeutel vermittelt. Jede Unterrichtseinheit ist eine Bereicherung für unser „Hund-Mensch-Team”.


Familie Diewald mit Sunny
Als wir mit unserem Hund Sunny (Labrador, 8. Monate) zu Dir kamen stimmten weder Grundgehorsam noch Leinenführigkeit noch sonst irgendwas!

Durch Deine rassebedingten und auch sehr familiären Erziehungsmethoden ohne Stress und Gewalt hat unser Hund Sunny jetzt mit 1 1/2 Jahren den Grundgehorsam, den wir uns wünschten.

Liebe Grüße! Sandy, Andreas, Rita und Sunny